Das neue Macbook im Test (MB467 Alu-Unibody)

Written on: November 8, 2008 | Categories: Macbook

Seit nun wenigen Tagen, bin ich stolzer Besitzer des neuen MacBook MB467.

Heute, hier und jetzt gibt es einen kleinen Erfahrungsbericht der neuen Serie…

Das Design:
Es ist das Erste was auffällt, wenn man sich die neuen Macbook’s so anschaut – Das Design hat sich “grundlegend” geändert. Die nun 5. Macbook Serie wird aus einem Stück Aluminium gefertigt. Dadurch wird das Notebook stabiler, um ein paar Gramm leichter und meiner Meinung nach auch um einiges Schöner – Es passt sich meinem Stil auf dem Schreibtisch mehr an :)

Das Touchpad:
Was Apple beim iPhone angefangen hat und beim Macbook Air weiter optimiert hat, fndet man nun in Vollendung in den neuen Macbook’s wieder – das neue Touchpad. Es sieht im Gegensatz zum gewöhnlichen Touchpad viiieeelll größer aus und man vermisst die “Klicktaste”.
Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich genau dieser Aspekt. Man sitzt vor einem Notebook, hat ein riesen großes Touchpad vor der Nase, aber nichts zum Klicken…
Wenn man sich aber traut, was man auf jeden Fall machen sollte, das Teil genau unter die Lupe zu nehmen, wird man feststellen das es sehr viel spaß macht damit zu arbeiten. Es ist egal auf welchem Bereich des Touchpad’s man klickt. Man hat die Möglichkeit auf dem gesamten Touchpad einen “Mausklick” auszuführen. Ebenso das vergrößern von Bilder – wie man es ursprünglich vom iPhone her kennt – macht richtig Laune. Zwei Finger auflegen, auseinander ziehen und groß ist das Bild, die pdf Datei und und und…

Was mich sehr gewundert hat und wo ich damals, bei meinem ersten Macbook, schon erstaunt war, wie Apple das hinkriegt das man mit mehreren Finger arbeiten kann. Also wie ist es Möglich mit zwei Fingern zu scrollen, einen sekundärklick auszuführen, oder eben den normalen Klick auszuführen…

Aber wie schon beschrieben treibt es Apple auf die Spitze – Es sind nicht mehr nur zwei FInger im Spiel. Es kommen auch Finger 3 und 4 zum Einsatz. Mit dem 3.Finger auf dem Touchpad ist es nun möglich, Websites, Photos und Titel in iTunes zu navigieren. “Wischt” man mit den 3 Finger zum Beispiel auf einer Website nach links, so gelangt man eine Seite zurück. Im umgekehrten Fall natürlich dann eine Website nach vorne. Das gleiche dann in iPhoto und Co.
Finger 4 ist die Krönung. Wenn man 4 Finger auf das Touchpad legt, damit nach oben streicht, wird einem der Schreibtisch angezeigt. Streicht man nach Unten öffnet sich das Exposé. Streicht man nun nach Links oder rechts, wird einem die Liste aller geöffneten Programme angezeigt, also ganz genauso dem Shortcut Apfel+Tabulator (  + Tab ).

Fazit des Touchpads:
Geiles Teil was Apples da kreiert hat. Etwas gewöhnung bedarf es zwar schon, aber ich muss gestehen das ich jetzt schon nach einigen Tagen nicht mehr her geben möchte.

Das Display:
Jetzt komme ich zu dem wahrscheinlich Diskussionsthema Nr. 1 – Das neue LED Display.
Matt, Glossy, oder Glas – was ist besser schöner und besser? Genau das liest man seit Wochen, Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren in jeglichen Foren.

Ich habe dazu meine ganz persönliche Meinung: Ich habe während meiner Ausbildungszeit alle Arten von Display kennen gelernt. Anfangs natürlich matte Displays. Vorteil deren: Klares genaues Bild, kein Spiegeln. Als ich mein erstes Notebook mit Glossy Display hatte, war ich erstaunt wie satt und schön die Farben doch aussehen können. Jedoch nervte mich anfangs die Spiegelung. Daran gewöhnt man sich aber recht schnell. Dann kam vor knapp 2 Jahren mein erste MAC ins Haus. Ebenfalls Glossy, aber schon in Stufe 2 der Entwicklung. Farbe satt, kann ich dazu nur sagen. Was darunter ein wenig gelitten hat war der Kontrast.
Jetzt liest man in Foren immer wieder das es doch ein “Unding” sei, mit solch einem Display im Bereich der Print- und Webmedien zu arbeiten… Farbverfälschungen und und und.
Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, was die Menschheit von solchen Produkten erwartet.

Letztendlich gibt es meiner Meinung nach zu viele Leute die denken, nur weil da Apple oder Sony drauf steht, das sie bei einem Notebook für 1500 bis 2300€ erwarten, dass das Display einem EIZO für 3500€ entspricht. Und das genau ist der Punkt der mich manchmal sogar sauer macht. Seit Apple nun die neuen LED Displays auf den Markt geworfen hat, ist genau diese Diskussion wieder in aller Munde, da nun das neue Display aus “Glas” ist. Es ist im Prinzip die gleiche Dispplay-Oberfläche die das iPhone besitzt, nur eben in 13,3 oder 15,4 Zoll. Nur mit dem Unterschied das diese durch LED’s beleuchtet werden.

Ich kann dazu nur sagen das mir die neuen LED Displays sehr sehr gut gefallen. Die Ausleuchtung ist Flächendeckend besser denn je. Die Displays sind sofort nach Aufklappen des Macbook’s startklar, was bei “normalen” nicht der Fall ist. Da dauert es manchmal eine kurze Zeit bis die Bildschirme Ihre volle Leuchtkraft wieder haben.
Durch die LED’s im Display wird die Akkulaufzeit wirklich merklich verbessert. Ich wollte es kaum glauben. Aber ich nutze das Macbook nun schon den zweiten Tag im Akkubetrieb, dazu aber später mehr.
Die Oberfläche der Display ist logischer Weise, da es Glossy Displays sind, auch sehr empfindlich. Aber hier holt Apple wieder die Katze aus dem Sack und legt ein Putztuch bei :)
Einen so genannten Display-Rand sucht man seit einführung der neuen Displays vergebens. Die Oberfläche ist ein Stück. Es existiert also keine “Flusenkante” mehr, wo sich der Staub absetzten kann. Ich hoffe ihr wisst was ich damit meine.

Eine weitere Neuerung ist der Umgebungslichtsensor. Vom iPhone schon bekannt, findet nun dieser auch Einzug in den neuen Macbook-Modellen. Dieser Sensor macht spaß… Dunkle Umgebung – Display wird langsam dunkler, Tastaturbeleuchtung geht langsam an. Helle Umgebung – Display wird heller, Tastaturbeleuchtung geht aus – wunderbare Sache. Der Sensor lässt sich natürlich auch abschalten, sodass man hier wie gewohnt seine persönlichen Displayeinstellungen vornehmen kann.

Fazit des Displays: Ein sehr schönes Display, welches meiner Meinung standard in Notebooks werden sollte. Das die RGB Farbwerte nicht einem EIZO Display für 4000€ entsprechen, sollte dabei JEDEM klar sein. Denn wer an diesem Punkt rum meckert, sollte sich kein Notebook ins Haus stellen, egal ob Apple oder Sony drauf steht – das sollte man nie vergessen! Der Lichtsensor macht wie schon beschrieben sehr viel spaß und die LED’s ersparen einem den ein oder anderen Gang zur Steckdose.

Die Tastatur:
Bei der Tastatur hat sich Apple etwas “zurück” gehalten und sich darauf verlassen was sie in den letzten Jahren gemacht haben. Getreu dem Motto “Never change a running system”. Die Tastatur ist ähnlich dem “alten” Macbook. Der Anschlag ist nahezu identisch und das Layout sowieso :)
Einzig wirklicher Unterschied ist der, dass es jetzt nicht nur MacBook Pro Besitzern vorbehalten ist das die Tastatur beleuchtet wird. Bei der “Highend” Variante des Macbook’s werden die Tasten ebenfalls beleuchtet und passen sich, wie das Display auch, an die Lichtverhältnisse der Umgebung an.

Fazit der Tastatur:
Gewohnte Umgebung kann ich dazu nur sagen. Wer schon mal ein Macbook hatte oder hat wird feststellen, das er nach wenigen Minuten genauso schnell seine Texte tippen kann wie vorher auch. Einziger Unterschied, ist die Beleuchtung, die aber das “Tippverhalten” nicht ändert.

Der Akku / Akkulaufzeit:
Was hat sich gegenüber dem alten Akku Modell geändert? Eigentlich nicht viel. Der Akku sitzt nach wie vor im unteren Teil des MacBook’s :)
Einziger Unterschied ist die Laufzeit und die Akkuanzeige. Bei den “alten weißen” MacBook’s befindet sich die Ladestandsanzeige direkt am Akku und man musste das MacBook auf den Kopf legen um an diese heran zu kommen, wenn man denn wissen will was der Akku noch für eine Kapazität aufweist. Bei meinem weißen MacBook betrug die Akkulaufzeit ca. 4 bis 5 Stunden, je nach dem welche Anwendungen wie stark genutzt wurden. Bei den neuen MacBook’s habe ich den Eindruck, das der Akku die 5 Stunden Grenze schafft. Ob das allein an dem verbauten DDR3 Arbeitsspeicher liegt, der weniger Strom benötigt, oder “nur” an dem LED Display, die ebenfalls weniger Strom verbrauchen als TFT oder LCD Displays, weiß ich nicht. Ich denke das es genau dieses Zusammenspiel ist, zwischen dem Display und der verbauten Hardware, die ja auch immer stromsparender wird.

Fazit der Akkuleistung:
Die Akkuleistung übertrifft bisher meine Erwartungen. Klar das MacBook ist neu und da sollte der Akku seine volle Leistung haben. Es ist nun aber auch so, das ich seit knapp 2 Tagen das MacBook vor mir habe, und es bisher keine Steckdose gesehen hat – ich surfe derzeit viel im Web, recherchiere, schreibe Texte und höre etwas Musik – Top Leistung.

Wo von ich nicht 100%ig überzeugt bin, ist die Ladestandsanzeige.
Ich persönlich finde es besser, wenn diese weiterhin unter dem MacBook sitzt und dort Ihren Dienst verrichtet. Da läuft man nicht so schnell Gefahr das diese gedrückt wird, wenn man sein Notebook in einer Tasche herum trägt oder in den “Händen” hält. Aber im Großen und Ganzen – sehr gut.

Allgemeines:
Wie schon am Anfang beschrieben, gefällt mir der neue “Unibody” der Macbooks sehr gut. Es gibt jedoch eine Sache die mich leider sehr negativ gestimmt hat – der Verschluss.

Die weißen MacBook’s haben einen teilweise sehr aggressiven Magnetverschluss, der bei einigen Besitzern dazu führte, das nach dem Öffnen des Display-Deckels etwas Plaste der Handballenauflage hinter her kam… Dies hatte ich zum Glück nicht…
Das Apple da allerdings was tun musste ist dann jedem klar. Jedoch ist es so das der Deckel nun nicht mehr “zu schnappt”, sondern dieser nur leicht von den Magneten gehalten wird, was dazu fürhrte das mein MacBook in der Tasche aufging. Die Folge ist nun, das ich mir eine neue Tasche kaufen muss, wo das MacBook quasi rein gepresst wird… Also widerstand auf das Gehäuse ausgeübt wird. Dieser soll natürlich nicht doll sein, dass das MacBook schlanker wird, sondern so gering das der Display-Deckel geschlossen bleibt. Wenn jetzt jemand Ideen hat anders zu lösen, dann her damit. Aber es ist derzeit so das etwas Angst habe das MacBook überall mit hin zu nehmen, da ich nicht weiß ob es geschlossen oder geöffnet dort ankommt.

Ebenfalls negativ viel mir auf, das Apple die Anschlüsse um ein Weiteres minimiert hat. Es gibt nun keinen 400er Firewire Anschluss mehr, was mich nicht weiter stört, allerdings wird es diejenigen stören die eine Kamera haben die via Firewire angeschlossen wird… Somit wird das Video-Editing auf dem MacBook via Final Cut und Firewire Kamera unterbunden… Diese Personengruppe muss dann wohl oder übel zum Macbook Pro greifen.
Ein weiteres Manko sind die geänderten Anschlüsse für die externen Displays… Es gibt nun einen neuen Display-Adapter, da die alten “Mini-DVI-Adapter” zu groß sind… Problem an der ganzen Sache ist nur, das so gut wie kein Laden, diese Adapter bisher im Programm hat… Wer hier also auf ein externes Display angewiesen ist, muss “Wartezeiten” in Kauf nehmen…

Gesamtfazit:
Das neue MacBook ist jeden Cant wert. Die geänderten Displays, die Akkulaufzeit gepaart mit MAC OS X Leopard machen das MacBook zu einem wahren Lifestyle und Arbeitstier – Allein die 5 fach gestiegende Grafikleistung sprechen für sich.
Die ebenfalls geänderten Touchpad’s machen wirklich sehr viel Freude und ersparen einem den ein oder anderen Tasten- und Mausklick.

Das die Display-Adapter seitens Apple nicht lieferbar sind für Retail-Stores, finde ich auf gut Deutsch gesagt, eine wahr frechheit, allerdings kann man irgendwie noch verschmerzen.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem neuen MacBook sehr zufrieden und ich freue mich nun auf eine neue, etwas andere Mac OS X Zeit, in anderem Gewandt.

Weitere Infos zu den neuen MacBook’s erhaltet Ihr auf der Seite von Apple, Gravis, und Co

Das neue MacBook (Unibody)

15 Responses to Das neue Macbook im Test (MB467 Alu-Unibody)

  1. Daniel St. says:

    Also von wegen Display,
    es ist einfach so das Apple immer für ihre klasse Farbtreue stand
    und somit grade für die meisten Grafiker 1. Wahl war.
    Ich würde gerne Foto’s an dem neuen Apple bearbeiten,
    doch als ich es testete waren mir die Farben ein bissle zu blass…
    Ich weiß net vllt. kam es mir auch nur so vor oder die Einstellungen waren falsch…
    Aufjedenfall würde ich gerne von dir deine Meinung wissen.
    Empfindest du die Farben als Blass?
    Würdest mir sehr weiter helfen ;)
    Liebe grüße Daniel St.

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  2. admin says:

    @Daniel:
    Das Apple immer an erster Stelle Stand, bezogen auf Entwicklung und Grafik, ist ja nach wie vor so. Jedoch bezieht sich das “überwiegend” auf die MacBook Pro Serie, da Apple hier andere Displays verbaut, die teilweise sehr deutliche unterschiede aufweisen.

    Mitlerweile ist es (leider) so das Apple in den aktuellen MacBook’s 3 verschiedene Display-Typen verbaut :(
    In dem neuen Alu-Unibody 2.0 GHZ MacBook ist ein teilweise sehr viel schlechteres Display verbaut, als in der 2,4 GHZ Version. Das Alu MacBook Pro hat wiederum ein vollkommen anderes Display *Kopfschüttel*

    Frag mich bitte nicht warum das getan wird bzw. so ist…

    In meinem Fall ist es eindeutig. Das neue MacBook (2,4 GHZ), hat ein besseres Display, als die Baureihe davor. Ich arbeite täglich ca. 10 Stunden mit Designs ( Print- und Non-Print ) und ich habe insgesamt ein besseres Bild, um das mal so plump auszudrücken.
    Ich muss dazu sagen, das ich am Anfang ebenso das Gefühl hatte, das die neuen LED Displays einen schlechteren Kontrast haben und manche Farben trotzdem total übersättigt sind. Nun habe ich das Display kalibriert und arbeite auch nicht mit voller Helligkeit, auch schon aus dem Grund weil es mir zu Hell ist ;) Ein weiterer Punkt der mich anfangs durcheinander brachte, ist der helligkeitssensor – hatte dadurch öfter den Eindruck das Bild verschwimmt, und wirkt unscharf. Dabei hat sich in diesem Moment der Sensor umgestellt…

    Wenn du Photobearbeitung machen willst, gibt es zwei Punkte die du beachten solltest. Nie die Sonne im Rücken, wegen der Spiegellung und wenn wechselnde Lichtverhältnisse hast. den Sensor ausschalten.

    Ich schau mal wo das Vergleichsbild zu meinem “alten MacBook” ist, wegen dem Display. Dann schicke ich mal ein Bild davon, als Direktvergleich, ok?

    ich hoffe ich konnte dir irgendwie weiter helfen. Bei Fragen, einfach fragen ;)

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  3. Daniel St. says:

    Vielen dank für die schnelle Antwort ;)
    Das nun die “billige” und die teurere Version der MacBook’s unteschiedliche Displays haben wusste ich bisher nicht,
    danke für die aufklärung.
    Vergleichsbilder würden mich aufjedenfall interessieren ^^
    Also die Standard Kommentare von wegen “Glossy verfälcht die Farben” stimmt deines erachtens also nicht?
    Das find ich ja beruhigend…

    Nochmal vielen dank für die Antwort ;)
    Mit freundlichen grüßen Daniel St.

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  4. admin says:

    Ja, wusste das mit den Displays bis vor Kurzem auch nicht. In einem Forum gab es nach langer Recherche die Aufklärung ;)

    Tja, die Glossy Displays…
    Hast du generell schon auf Glossys gearbeitet, unabhängig davon ob Apple oder “Nicht-Apple”?
    Ich hatte vorher, also bevor ich überhaupt einen Apple hatte die erste Version der X-Black Displays von Sony Vaio vor der Nase und ich muss sagen, das selbst diese Displays sehr gut waren, dafür das es die ersten seiner Zeit waren…

    Um es Kurz zu halten…
    Glossys lassen meiner Meinung nach die Farben nicht “verfälschen” bzw. unrealistisch aussehen. Man muss sich lediglich darauf “einlassen”, das man letztendlich vor einer halben Glasscheibe sitzt. Dieses Gefühl ist aber nach einer Weile (ca. 1 bis 2 Wochen) auch weg.

    Wenn Farben “falsch” aussehen oder man das Gefühl hat, die Farbwerte stimmen nicht, dann liegt es generell an dem Display, also am Inneren und nicht an den Äusserlichkeiten, also der “Glasscheibe”.

    Ich habe im Übrigen das Bild gefunden….
    Ich zoome das in PS mal ein bisschen, in Hoffnung dass du das erkennen kannst…

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  5. admin says:

    Nachtrag…. :)
    Mir fällt zu der Thematik auch noch was sehr schönes ein…
    Ich denke immer daran, das wir Menschen auch “nur” Gewohnheitstiere sind. Das Hauptproblem sehe ich eigentlich derzeit garnicht an den Glossy-Displays usw, sondern viel mehr daran, das Apple derzeit seine komplette Palette an Produkten umwirft, was den “alten” Apple-Verfechtern natürlich nicht so gefällt. Das ist “Haufen” 1. Haufen 2 ist auch nicht zu vergessen – und zwar der Haufen der sich Apple-Produkte kauft, weil er “anders” sein will… Leider gibt es davon auch zu viele, die in jeglichen Foren und Blogs sehr viel erzählen, wenn der tag lang ist, aber letztendlich nicht mal wissen worin der Unterschied zwischen LCD, LED und TFT liegt…

    Wenn du, ich sag mal, Privat oder normale Fotobearbeitung machen willst und das auf einem OS machen willst was nicht alle 6 Monate installiert werden muss, dann mach Dir keine Sorgen darüber… ;) It Works

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  6. Daniel St. says:

    Ich bin zur Zeit ein “leider noch” PC User…
    In meinen Sozialen Umkreis sind aber MacBook’s /Pro’s
    vorhanden, wenn auch die alten aber egal ^^
    und ich bin einfach nur davon begeistert…
    Alles klasse geräte und ich will schon so lange eins…
    Aber an Glossy Bildschirmen saß ich schon des öffteren,
    unter anderen war das nur ein normaler Bildschirm, mit ner Folie drüber xD.
    (Ja das gabs auch schon bei mir xD)
    Ähm hast du eig. Referenz Bilder zwischen dem alten, dem neuen “billigen” und dem neuen “teureren”?
    Oder kommst du da ran?
    Im Notfall reicht mir auch ne Internet Quelle,
    wäre für mich einfach ziemlich interessant…

    Vielen dank dir, für deine bisherigen Mühen ;)
    Liebe grüße Daniel

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  7. PlautziPlautz says:

    Das neue Alu-Macbook hat sehr wohl eine Maustaste – genau genommen sogar zwei.
    Apple hat, um das Touchpad möglichst groß zu gestalten, ohne jemanden zu enttäuschen, die Taste/n UNTER das Touchpad gelegt. Das heißt, wenn du etwas fester an der Stelle drückst, an der sich beim Vorgänger die Taste befand, wirst du ebenfalls ein “Klick” vernehmen und somit einen Tastendruck ausgeübt haben. Hinzu kommt die Option, dass ein Druck auf der rechten Seite besagten Bereiches einen alternativen Mausklick bewirkt, der bisher nur mit zwei Fingern auf dem Touchpad oder mit einem, in Verbindung mit der ctrl-Taste.
    Somit ist jede Gewohnheit bedient. ;)

    lg

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  8. admin says:

    Naja, sagen wir es so…
    Das ganze Touchpad ist eine riesen große Taste. Es ist egal wo du drückst, es klickt und es ist genauso wie früher.

    Den “Sekundärklick” gibt es nach wie vor, nur mit dem Unterschied das du jetzt wählen kannst on dieser in irgendeiner Ecke des Touchpads ausgeführt werden soll, oder wie vorher auch mit 2 Fingern “Klicken”.

    Find das neue TouchPad aber bei weitem angenehmer und stylischer.

    Ich arbeite nun schon ne Weile mit dem neuen MacBook – das teilweise mehr als 10 Stunden täglich. Und ich muss sagen, das mir immer schwerer fällt, eine externe Maus anzuschließen :)

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  9. PlautziPlautz says:

    Ich fürchte, da muss ich wiedersprechen. Natürlich kann man überall leicht “drauftippen”, wie schon beim Vorgänger, aber einen richtigen Klick kann man nur von der Mitte abwärts. Das ist ja etwas mechanisches. Aus diesem Grund kann man für den Sekundärklick auch nur “rechts unten” oder “links unten” auswählen. So wie bei Notebooks anderer Hersteller… nur eben in Apple-Style nicht sichtbar ;) Weniger ist mehr!

    Hab das Macbook jetzt auch seit einer Woche etwa und bin genauso begeistert. Vor allem Tastatur- und Displaybeleuchtung in Verbindung mit Lichtsensor sind ein Genuss.

    lg

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  10. admin says:

    Klar… der Klick wird nach “oben” hin immer schwieriger, da es mechanisch ist, wie du so schön sagst. Aber im Prinzip wissen wa beide worum es geht :roll:

    Habe, nachdem ich das Kommentar geschrieben habe, nochmal geguckt – und duu hast recht mit der “Rechts-Klick-Einstellung”. War mir beim Schreiben schon leicht unsicher, ob die wirklich auf dem kompletten Touchpad funktioniert.

    Der Lichtsensor und vorallem die Beleuchtung der Tastatur, sind einfach wunderschön. So mal ich nicht gedacht hätte, das die Tastaturbeleuchtung ebenfalls so auf das Umgebungslicht reagiert…

    Das ist sehr iPhone-Like & vsieht irgendwie auch sehr sexy aus :cool:

    In Welcher Konfiguration hast du dein MacBook?
    Habe letzte Woche den RAM auf 4GB erhöht und muss sagen, das es nun richtig spaß macht. Wenn ich mal zu viel Geld habe kommt eventuell noch eine SSD rein… Aber auch nur vielleicht.

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  11. PlautziPlautz says:

    Habe das 2,4 GHz Modell ohne weitere Extras, also 250GB HD, 2 GB RAM und so weiter. Auf meinem alten Macbook hatte ich kürzlich auf 2 Gig RAM aufgerüstet, in dem Modell maximum. Die reichten mir. Darum habe ich auch in diesem Modell nicht mehr bestellt, sondern halte mir die Option für späteren Bedarf offen. Die Festplatte reicht mir bisher auch locker. Wenn man bedenkt, dass ich in meinem alten zunächst mit 60 gig am Hungertuch nagte und mir kürzlich mit einer 120er etwas Luft zum Atmen verschaffte, werden die 250 auf alle Fälle erstmal reichen. Zur Zeit sind noch 180 frei ;)

    Ich muss dir auch in Bezug auf den Touchpad Spaß Recht geben. Das Arbeiten ist wesentlich angenehmer. Auch die iTunes-Steuerungstasten (F7-F9) kommen mir sehr gelegen.
    Und meine Freundin freut sich über ein sehr gepflegtes weißes Macbook, durch das sie sich von ihrem krankheitsanfälligen HP-Desktop trennen konnte.

    SSD ist nichts für mich. Dafür fehlt mir einfach er Bedarf.

    lg

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  12. admin says:

    Ich habe mir auch das 2,4 GHZ Modell zugelegt, auch ohne weitere Extras…
    Vorher hatte ich ein weißes MacBook der 2. Generation. Habe also 3 Generationen übersprungen. Auf dem Notebook war eine 80GB Platte inkl. 2GB RAM Drin. Das hat auch locker gereicht.

    Die Festplattenkapazität war bei mir noch nie ein Problem, da ich sehr viel extern “lagere” und somit nach Bedarf lade. So zum Beispiel meine fast 130GB große iTunes Bibliothek. Sie befindet sich auf einer externen Platte und die Musik wird dann via Airport Extreme “gestreamed”.

    Die 4GB RAM in meinem aktuellen MacBook sind aber trotzdem eine wahnsinns Bereicherung, allein wegen Photoshop. Photoshop ist mitlerweile sehr RAM Hungrig.

    Eine SSD würde für mich erst in Frage kommen, wenn die “Dinger” im Preis sinken. Da wie oben beschrieben der Speicher nicht das Problem ist, könnte ich auch mit einer kleinen SSD Platte leben.

    Ich hatte schon das vergnügen bei einer Kundin eine SSD zu Testen… Es ist ein wirklicher Unterschied was die Zugriffszeiten angeht. Das würde das MacBook nochmal etwas Pushen…

    Aber das ist erstmal Zukunftsmusik :)

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  13. MacManiac says:

    Hey, toller Bericht! Den werde ich gleich mal mit meinem Testbericht verlinken, wenn du nichts dagegen hast!

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  14. chrisi says:

    Habe mal eine Frage und würde mich über Antwort (am besten per Mail) freuen.
    Suche einen Laptop und bin nun auf das neue Macbook Pro “Unibody” gestoßen. Würde nun gerne wissen ob das für mein Studium (Webung und Marktkommunikation) geeignet ist. Habe gehört, dass Apple für Grafiker gut sein soll. Könnt ihr das bestätigen? Habt ihr Erfahrungen?
    Liebe Grüße und schonmal ein Danke!
    Chrisi

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  15. MacManiac says:

    Ob du ein MacBook Pro oder das kleine weiße mit Plastikgehäuse nimmst, tut wenig zur Sache; die Frage ist halt, ob du eher Design entwirfst und nicht so sehr mit großen Dateien zu tun hast, oder ob du z.B. mit zig-Megapixel-Fotos jonglierst. Dann brauchst du halt Leistung, die eher ein MacBook Pro aufbringt.

    Am Grafiksektor sind halt Macs immer noch stark vertreten, Tendenz eher steigend. Zudem erleichtern Features wie Exposé ungemein das Arbeiten (nähere Infos findest du auf Apples Homepage).

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